|
1952
|
Ab
1952 lockerte sich das Verbot, das Schießen mit Luftdruckwaffen |
| |
wurde
erlaubt. In der Stadt Kassel und im Landkreis gründeten sich |
| |
erste
Schützenvereine wieder. |
| |
|
|
1956
|
Am 10. März 1956 wurde
im alten Vereinslokal „Werner“ |
| |
der
Schützenverein Altenbauna als Rechtsnachfolger des ehemaligen
Kleinkaliberschützenvereins ins Leben gerufen. |
| |
Der
Gründer Karl Hartmann war von Anfang an wieder dabei: er übernahm
die Funktion des Stellvertreters. |
| |
Mit
Wilhelm Joachimsen übte ein Polizeibeamter das Amt des
Vorsitzenden aus, |
| |
Adam
Opfermann und Willi Spohr wurden Schießmeister. |
| |
Im
Saal des Gasthauses schaffte man 4 Seilzugstände an und nahm das
Schießen |
| |
mit
dem Luftgewehr auf. Zugleich wurden Verhandlungen über die Rückgabe
des vereinseigenen Schießstandes |
| |
am
Baunsberg mit der Gemeinde aufgenommen. Diese waren erfolgreich,
so dass schon bald mit dem Wiederaufbau |
| |
des
Standes begonnen werden konnte. Da sich die
Sicherheitsbestimmungen erheblich |
| |
verschärft
hatten, waren umfangreiche Arbeiten an Stand und Schützenhaus |
| |
notwendig.
Am Ende dieser Mühen wollten die 34 Vereinsmitglieder |
| |
natürlich
ein Fest veranstalten: |
| |
Schießstandeinweihung
mit vorherigem Pokalschießen, verbunden mit dem
30.Vereinsbestehen und |
| |
3.
Kreisschützenfest des damals noch bestehenden Schützengroßkreises
Kassel. Die Mühen der Mitglieder lohnten sich. |
| |
Von
1500 Teilnehmern berichtete die Hessische Allgemeine in ihrem
Bericht. |
| |
Diese
Zahl wird den Leser verwundert aufblicken lassen - dazu sei
bemerkt, |
| |
dass
der damalige Schützenkreis Kassel alle drei heutigen Kasseler
Kreise umfasste. |
| |
Die
Presse berichtete damals in mehreren Artikeln über dieses
Ereignis und lobte |
| |
Altenbaunaer
Schützen. Erwähnung fanden auch die Schützenfrauen, |
| |
die einen Fahnennagel
und 100 DM zur Anschaffung einer Fahne spendierten. |
| |
|
| 1961 |
Diese
weihten die Altenbaunaer Schützen dann im Jahre 1961 mit einem |
| |
zünftigen
Fest ein, zu dem wiederum ein Festzug durch den Ort sowie |
| |
ein
Kommers gehörten. |
| |
|
| 1962 |
Im
Jahre 1964 gab die Jahreshauptversammlung des nunmehr 65
Mitglieder |
| |
zählenden
Vereins die Zustimmung zur Umbenennung in |
| |
„Sportschützenverein
Baunatal 1927“ - damit passten sich die Schützen
nach |
| |
der
Gründung der Stadt Baunatal den neuen örtlichen Gegebenheiten
an. |